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Alexander Snehotta von Kimratshofen

Alexander Snehotta von Kimratshofen


1969
Im ersten Monat des Jahres, am 13. Tage, erblickt ein Steinbock zu München das Licht der Welt und die Himmelschöre jubilieren. Na ja, zumindest die Eltern und Großeltern... :-)
1989
Nach zwanzig Jahren harter Schule des Lebens (oder einfach nur Schule, die das Leben hart gemacht hat) geht ein humanistisch gebildeter Mensch voll der Ideale hinaus in die weite Welt und verdingt sich als Soldempfänger.
1992
Der Jüngling ward gestählt und ist nunmehr zum Manne gereift - wurde ausgebildet und hat ausgebildet. Er streift den grünen Rock der Vaterlandsverteidiger ab und kleidet sich in eine weit hässlichere Uniform, um zum Frommen des Gemeinwesens, dieses vor Schurken und Halunken zu schützen.
1995
Er schließt sein Studium bei der Exekutivmacht ab und tritt ein in eine Welt, in der er Freund und Helfer sein darf, sich aber auch mit Barbarei, Dummheit und Ungebildetheit herumschlagen muss (die zum überwiegenden Teil nicht von der Seite seines Gegenübers kommt)!
1998
Über die Gendarmen auf dem Land, verschlägt es ihn wieder in die bayerische Landeshauptstadt, die er auf verschiedenen Dienststellen in all ihrem Facettenreichtum kennen lernt.

Nach vielen Jahren, in denen er eifrig an sich gearbeitet hat, ist er nicht mehr zufrieden, seine Kunst allein im stillen Kämmerchen zu betreiben und entschließt sich auf Anraten eine Freundes, sich doch bei der Kunstseite anzumelden.

Neben meinem beruflichen Werdegang habe ich mir mit persönlichem Engagement (in Hinblick auf Freizeit und auch finanziell) über die Jahre in verschiedenen Kursen und Eigenbildungen unterschiedliche Grundvoraussetzungen zu künstlerischem Schaffen angeeignet, das Handwerkszeug eben. Zugleich war ich (soweit möglich) viel unterwegs und habe hierbei eine Vielzahl innereuropäischer Kunstreiseziele besucht, die mich immer wieder inspiriert haben.
Seit zwei Jahrzehnten habe ich mich überwiegend der Kunstform der Heraldik gewidmet und mich der Wappenkunde verschrieben. Trotz strenger Regeln, die viele Menschen als einengend empfinden würden, bietet sie ein umfangreiches Betätigungsfeld und verbindet Kunst mit Handwerk. Missmut über immer wieder zu sehende Pfuscherei im Bereich der Wappenerstellung, trieb mich dazu, die Heraldische Werkstatt zu gründen, in der man sich ein korrekt entworfenes Persönlichkeitszeichen erarbeiten lassen kann, das den heraldischen Regeln im Zuge einer Neustiftung gerecht wird.
http://www.mediaevisten.de
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