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| Im Land der Fantasie | Seit 1978 freischaffende Malerin,lange Zeit in München/ Schwabing. Seit 2002 Atelier in Ottobeuren. Zahlreiche Austellungen im In.- und Ausland Schweiz, Österreich ,Italien,New Mexiko(USA) Karibik Rundfunk und Fernsehsendungen
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| 1998 |
Bilderbuch "Der kleine Lalu"übersetzt in mehreren Sprachen(3.Auflage) Auszeichnung(IBBY OSLO) |
| 2000 |
Bilderbuch "Lalu und die Schöpfung" 2.Auflage Auszeichnung Kath.Bischofskonferenz |
| 2004 |
"Lalu und sein Engel" |
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Alle Bücher sind zusätzlich übersetzt in die Blisssymbole,eine Zeichensprache für nichtsprechenden Kinder und Behinderte |
| Traum und Phantasiewesen | Meine Malerei kommt aus meiner Phantasie ,ganz aus meinem Innern. Meine Phntasiewesen sind meist fröhlich und vergnügt,sie turnen auf Sonnenstrahlen ,spielen mit dem Mond,haben Tiere als Freunde,besonders lieben sie Vögel und Wildkatzen.. Tief verwurzelt,strecken sie sich in die Weiten des Himmels,bis ins Unendliche des Universums. Sie sind ganz im Einklang mit sich selbst und der Natur. Sie haben die Gelassenheit und die Freiheit die uns Menschen so sehr fehlt. Meine Bilder mögen Sie anregen sich fallen zu lassen und zu träumen . Diese meine Botschaften finden Sie mit wunderschönen Bildern in meinen Bilderbüchenr (Rexverlag Luzern,Schweiz ) Im Buchhandel ,bei Amazon | | Zur Malerei von Helga Hornung | Die Malerei von Helga Hornungträgt eine ungebrocheneKraft in sich.Ihr liegt die Erfahrung der Welt als einer durch und durch beseelten Natur zugrunde. Eine Welt in der alles zusammenhägt. Es ist die Erfahrung,daß die Steine am Wegesrand den Gedanken lauschen,dass die Vögel etwas zu sagen haben und dass die Bäume fühlen,wer an ihnen vorübergeht.Es ist die Fähigkeit,der Malerin die gesichter der Blumen zu sehen,die Augen der Gräser auf sich gerichtet zu spüren und nicht zuletzt durch ihre Bilder zurück grüßen zu können. All das taucht in Helga Hornungs Bilder auf. Es lässt sich dort in Gestalt von Indianern, Naturgottheiten,Engel-und Lichtwesen,von lustigen kleinen Kerlen,Pflanzen und Tieren nieder. Cornelia Kleyboldt (Kunsthistorikerin |
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