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"O.T." - Acryl auf Hartfaserplatte, Größe: 97,5 x 84,5 cm, Enstehungsjahr 2004.
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"O.T." - Öl auf Hartfaserplatte, Größe: 63 x 56 cm, Entstehungsjahr 2004.
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Jerzy Czechon – Jahrgang 1947 - in Jawor, Niederschlesien / (Polen) geboren. Autodidakt in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Collagen, Fotografie. Werke von Jerzy Czechon befinden sich in privatem Besitz in Kanada, Deutschland, England, Schweden, Polen, Österreich. Seit 1988 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Wiener Neustadt (Niederösterreich).
Teilnahme an Ausstellungen (Auswahl):
23.04 - 03.05.2007 – Sofia (Bulgarien), Galerie „Sredec“ in bulgarischem Kulturministerium. 04. – 19.06.05 - Hamburg („Altonale“), Galerie im Haus (Deutschland). 22.04. – 10.06.05 - Lüneburg, Kultur Galerie Knaudt (Deutschland). 12.11.02 - Paris,“Eloge du petit format“ - Centre culturel Christiane Peugeot (Frankreich). 09. -18.08.02 - Güssing, „artarte Güssing“ in der Vinothek der Burg Güssing (Österreich), 12. -26.05.02 - Thürnthal, Schloss Thürnthal (Österreich). 01.03. -14.04.02 - Wiener Neustadt, ehem. Karmeliterkirche (Österreich), 05. -28.09.01 - Ternitz, Stadtgalerie im Alten Herrenhaus (Österreich), 12. -17.12.99 - Regensburg, Casino Hotel (Deutschland), 09. -30.06.99 - Baden b.Wien, Theater am Steg (Österreich), 21. -23.05.99 - Osnabrück, Stadthalle: „ Impulse 1999 „ (Deutschland), 03. -07.05.99 - Düsseldorf, Haus der Wirtschaft und Industrie (Deutschland), 02. -15.12.98.- Baden-Baden, Galerie Kleiner Prinz (Deutschland),
Technik Malerei Öl, Acryl meistens auf Hartfaserplatte. Werkzeuge: Pinsel, Spachtel, Malmesser. Der Künstler verwendet gern die harte Oberfläche der Hartfaserplatte, weil diese erlaubt vielseitige Anwendung der Werkzeuge.
Collagen Meistens Papierarbeiten. Ausschnitte aus Zeitungen, Fotos, zufällig gefärbten Papierstückchen werden sorgfältig ausgesucht und auf Karton auf Dauer aufgeklebt.
Fotografie Künstler arrangiert die Gegenstände oder fotografiert Ausschnitte seiner Umgebung so dass die fotografierte Gegenstände schwer zu erkennen sind und damit zwanghaft die Träger einer abstrakten, fast mathematischen Formel geworden sind.
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