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Marion Harrichhausen-Lukas| Die Kunst als Sprachrohr | Ich male seit 2004 und bin Autodidaktin. Ich male überwiegend in Acryl, aber auch mit Pastell- und Ölkreide. Darüber hinaus verwende ich in meinen Bildern Materialien, die die Natur oder der Alltag bieten (z.B. Mullbinden, Kaffeesatz, Gewürze, Zwiebelschalen, Muscheln, Laub, Pflaster, Zucker u.v.m.)
Kunst war schon immer ein Interessensschwerpunkt. Der Auslöser zu meiner eigenen kreativen Gestaltung war die Kunsttherapie. Der künstlerische Ausdruck ist ein wichtiger Bestandteil in der Entwicklung meiner Körper- und Gefühlswahrnehmung geworden.
Malen ist für mich Befreiung, ein Kennenlernen des Innersten und ein stetes Finden meiner Persönlichkeit. In meinen Bildern finde ich mich wieder.
Meine Bilder beinhalten Kraft, Sensibilität und Lebensfreude. Das intensive Selbsterlebnis schlägt sich in der Materialvielfalt, den Farb- und Bildkompositionen nieder. Meine Werke reflektieren damit den Facettenreichtum des Lebens. Meine Bilder sollen ein Zeichen der Hoffnung und der Ausdrucksfähigkeit sein. |
| seit Mai 2007 |
bundesweit rotierende Ausstellung mit Little van Gogh - Kunstservice für Gewerbe und Wirtschaft http://www.littlevangogh.de (hier können Besichtigungstermine vereinbart werden)
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| 2006 |
Kunst-Aktion gegen sexuellen Missbrauch „Tunnel der Marter“ – und Steyr (September 2006) – |
| 2006 |
Kunst-Aktion gegen sexuellen Missbrauch „Tunnel der Marter“ – Wien (April/Mai 2006) |
| 2006 |
Toyota-Autohaus, Siegburg |
| 2006 |
Atelierausstellungen im KUNSTRAUM bonn (2005-2006 Mitglied der Ateliersgemeinschaft) |
| 2005 |
Virtuelle Kunstausstellung „Kunst kommuniziert weltweit“ – Kultur-Projekt des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland – kunstwerke BONN |
Ich bin Gründerin des Vereins ÜberlebensART e.V.. Der Verein möchten mit der Kunst Möglichkeiten aufzeigen, Traumata zu überwinden und zu heilen. Die Malerei hat mir jedenfalls sehr geholfen. |
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