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Reinhard Fritz

Deutschland
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Reinhard Fritz

Reinhard FRITZ, Kurzbiographie
1946 in Mecklenburg geboren. Schulzeit bis zum Abitur in Baden-Württemberg, 1967-1974 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München (Diplom), 1981 Jahresstipendium der Stadt München, 1986 Cité Internationale des Arts, Paris, 1992 Kunstpreis der Stadt Neuenburg am Rhein, 1992 Katalogförderung des Landes Baden-Württemberg, 1996-1999 Präsident der Neuen Gruppe und Präsidiumsmitglied der Ausstellungsleitung Große Kunstausstellung, Haus der Kunst, München, 2002 Seerosenpreis für Malerei der Stadt München, 2004 Wandbild „Ikarus“ in der Bayerischen Vertretung bei der EU in Brüssel. Seit 1975 freischaffender und freiberuflicher Künstler, lebt und arbeitet in München, zahlreiche Ausstellungen und öffentliche Ankäufe, Künstlerbücher (z.B. Buchendorfer Verlag, München), Vorträge und Workshops, Flötenkonzerte mit eigener Musik. Internet-Domain: www.reinhard-fritz.de
2010 / Das Geheimnis der Welt
"Die Bilder von Reinhard Fritz weisen ihn sogleich als einen Maler aus, der vom nüchternen Realismus ebenso viel versteht, wie von der Magie aller Erscheinungen. Er ist ein Meister der figürlich-gegenständlichen Reduzierung, abstrakt-bewegter malerischer Leichtigkeit und der malerischen Lasur."
Jürgen Kisters - Kölner Stadt-Anzeiger
2011 / Bilder ... Reinhard Fritz hat eine Bildwelt geschaffen, die bei aller quirligen Bewegtheit und changierenden Farbigkeit dennoch Kontemplation zulässt. Man muss sich nur in sie hinein versenken. Dann wirken sie - unglaublich - beruhigend.
mehr: http://www.idowa.de/buntes/nachricht/nachricht/nac/3315984.html
2010 "Ich bewundere mit welcher Ruhe und Sicherheit, Du immer neue Motive entwickelst und Facetten zeigst, durch die sich die Wirklichkeit in poetischer Weise widerspiegelt. Auch Dein Flötenspiel scheint diesen hellen, sphärischen Farbklängen verwandt." Albrecht Werwigk - Kunstkreis Tuttlingen
2002 "Ich bewundere die Geduld und die Konsequenz mit der Sie Ihre Arbeit fortsetzen. Sie haben eine klare und eindeutige Sprache entfaltet, die Ihr Werk unverwechselbar macht." Helmut Friedel, Direktor der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München, im Brief vom 29. April 2002
1980 Die Ambivalenz von Figur und Grund, von Bewegung und Ruhe, von Fülle und Leere, von Nähe und Ferne, prägt den anschaulichen Charakter dieser Arbeit ebenso wie die Verquickung illusionärer Wirklichkeit mit der Realität von Zeichen." Armin Zweite, im August 1980, aus dem Katalogvorwort zur Ausstellung in der Autoren Galerie 1, München
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