ich trau mich mal: angefangen mit einer dualen beziehung als motiv, bei der die blickrichtung der bildpersonen um fast 180grad auseinanderweicht, die bewegungsrichtung zwar identisch erscheint, die personen jedoch einander nicht zugewandt sind. körpersprache und mimik lassen auf unterschiedliche gemütsverfassung schliessen. wo sind gemeinsamkeiten, die eine beziehung erkennen lassen? das farbenspiel, das warme licht, der schön modellierte gemeinsame bildraum, der auch grafische strukturen zur auflockerung zeigt, die nacktheit, bei der sich schon wieder differenzen einmischen, der stillstand der zeit, der beide figuren für einen bildmoment an einem bildort festzuhalten scheint... lg, dieter ;o) |
interessant, wie sie dieses bild, respektive den stillstand der zeit, der beiden figuren, interpretieren. auch mir gefällt dieses gemälde sehr gut. grüsse brigit |