| Kommentare |
Phantastisch! |
| 17.02.2007 17:59 von Alexander Geli (CH) | |
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Finde ich auch, aber unbedingt in der Grossansicht anschauen. |
| 17.02.2007 19:12 von Thomas Abächerli (Schw... | |
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manchmal zwischen den stillen dächern vergehen die augen leise im licht - ich denk nicht mehr nach, denn ich bin es nicht; ich falle als wind aus zierlichen fächern.
auch die mich noch wollen, wie weit wären die - ach, augen, hätt ich euch schliessen sollen vor so viel melodie?
aber ich bin es nicht, und ich suche auch nichts. nur im wind sind so lose laute - vielleicht bin ich züge des geliebten gesichts, vielleicht auch das unvertraute .... a.x. gwerder |
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mein lieber wind aus den zierlichen fächern, du hast mich mit deiner poesie zu diesem schönen gemälde ganz entzückt; es ist als hättest du die gedanken, sehnsüchte und schmerzen getragen aus dem herzen dieser frau... maria |
| 17.03.2007 08:07 von maria brennecke (schweiz) | |
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liebe maria, es ist von alexander xaver gwerder. danke. |
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passend, diese worte vom mir unbekannten xaver gwerder, dank zurück an lila r... oder regina grahl, der erschafferin der zart düsteren werken, die auch mich soeben entzückt haben... maria |
| 17.03.2007 08:27 von maria brennecke (ch) | |
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