Member Login
artoffer Member Registrierung

Ihr Zugang zu Kunst, Künstlern und Kunstliebhabern

Mit Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und Wahl eines Passwortes
registrieren Sie sich kostenlos als artoffer member:

E-Mail-Adresse

  In welcher Sprache wünschen Sie die E-Mail-Korrespondenz?

Passwort

Passwort
Wiederholung

  Jetzt registrieren
artoffer.com is also available in English.

Kunst

mit der Welt teilen

ArtOffer: Virtuell entdecken – real erleben
Artist Member
seit 2008

Steve Soon

Österreich
250 Werke

73 Kommentare
Populärste WerkeAlle anzeigen
Kooperationspartner

Home | Galerie | Porträt | Biografie | Ausstellungen | Gäste & Talk | Kontakt

Steve Soon

Steve SOON - Leben mit Kunst als Autodidakt
Steve SOON (Franz J. STIEFSOHN), 1960 in wilhelmsburg geb., polizeibeamter in wien, ist begründer und repräsentant des malstils „nixismus“ - eine freie form der malkunst.

seit 1996 mitglied des künstlervereins „copart“ – verein kreativer exekutivbeamter.
verwandelte bereits in jungen jahren weiße wände in bunte flächen. womit aber seine umwelt nicht immer glücklich gestimmt werden konnte.

begann seine künstlerische laufbahn 1991 mit der veröffentlichung des gedichtebandes „der amtskappldichter“ in der wiener lugner-city.
nach ersten versuchen in der ölmalerei folgten zahlreiche arbeiten mit plakafarben und mischtechniken. 2002 umstieg auf acryl-malerei.

danach regelmäßige workshops in litschau mit der waldviertler künstlerin Rosemarie TÜRK.
realistische und gegenständliche wechselten mit abstrakter und exzessiver malerei.
der künstler überlässt es dabei dem auge des betrachters, sich im geiste jene konstellation zu formen, zu der er im augenblick des seins geneigt ist. wie in der realität zeigt sich auch in seinen werken das „de ja vu“: die verschmelzung mit dem erlebten und gewesenen.

ermutigt durch seine künstlerfreunde Prof. Mag. Paul SEIDL, Prof. Heinz TISCHER und Franz PLUSKOVICH glitten Steve SOON`s werke immer mehr ins abstrakte, um schließlich im nixismus ihre endgültige bestimmung gefunden zu haben.

2004 einstieg ins computerzeitalter. „comp-art“ wurde aufgrund der faszinierenden vielfältigkeit ein wichtiges thema seiner arbeiten.

ein höhepunkt war 2007 die teilnahme am weltweit ausgeschriebenen kunstwettbewerb „palm art-award" der art domain-gallery leipzig, wo er unter die 100 finalisten gewählt und zu einer vernissage in leipzig eingeladen wurde.

Ausstellungen:

wien:

rudolfstiftung, lugner-city, ekz-meiselmarkt, theater- akzent, schloß
neugebäude, öbv, marokkanerkaserne, ca-bank, raiffeisenbank , agentur peter bischof

niederösterreich:

wilhelmsburg, litschau, schloß tribuswinkel, traiskirchen, st. pölten , mödling, grafenschlag, alberndorf, oeynhausen

salzburg:

bundespolizeidirektion (alpenstraße)

deutschland:

art domain gallery leipzig


publikationen:

der amtskappldichter (gedichteband 1991-eigenverlag)
steve soon – leben mit kunst (biographie 2005 -eigenverlag)
nixismus – freie form der kunst (2008 - eigenverlag)
who`s who in visual art 2008-2009 (art domain-verlag leipzig)

Kontakt: steve.soon@kstp.at

homepage: www.stevesoon.at
Was ist NIXISMUS!
Eine Stilrichtung der darstellenden Kunst, welche im Gegensatz zum Dadaismus der Gesinnung der Farben überlassen wird und trotzdem in der Endfertigung realistische Züge annehmen kann.
Es existiert zwar ein verschwommenes Bild im Kopf des Künstlers, das Wachsen und Reifen des Gesamtkunstwerkes entscheidet aber die zufällige Vermischung der Farben und die daraus resultierenden Figuren, Konturen und sichtbaren Gegenstände.

Malen heißt ENTLEERUNG: Bilder entstehen ausschließlich im Gehirn – die Farben kommen zumeist aus dem Bauch! Geistige Ergüsse fließen aus dem Kopf. Man kann es auch als „spirituelles Urinieren, Abkoten oder Ejakulieren“ bezeichnen.

Immer nach dem Credo:
NIX IS(t) MUS(s) - ALLES kann sein !!!!

Keine Vorgaben, keine Regeln, kein Klugscheißergeschwätz, kein goldener Schnitt, keine Proportionalen, keine Farbkomplettierung, keine Licht/Schattenwirkung, keine Tiefenwirkung, keine Spannung, nichts Primäres, nichts Sekundäres, nichts Tertiäres … usw.

Was immer der Betrachter in dem fertigen Werk sehen mag:
ER sieht es, ANDERE möglicherweise NICHT!

Und das ist die Essenz des Nixismus:

Die nixistische Malerei lässt dem Künstler die maximale Freiheit zur Erhaltung seiner naiven Kreativität.

Und sie beantwortet endlich die Frage aller Fragen:

WAS will uns der Künstler mit seinem Werk sagen?
Antwort: NIX!!

Copyright by steve soon
© artoffer 1999-2012