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Das Werk von Zenen Vizcaíno Ortiz stellt uns einer Welt gewöhnlicher Dinge gegenüber, die aber, in einer seltsamen Umgebung und unter einer solchen Perspektive in Hauptdarsteller verwandelt werden, so dass die genannten Elemente als herausragende Symbole und Schlüssel auftreten, um uns in ein interessantes Rätsel einzuführen.
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Sein Werk ist eine Sammlung von Andeutungen und Provokationen, die den Betrachter zwingen, an dieser, frei von etwaigen Einwendungen und malerischen Wirklichkeit teilzunehmen und sich zu erholen; wo das Übermässige und Schwärmerische nur eine erste, notwendige Einschätzung sind, um zur Reflexion anzuregen.
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Er gewinnt den expressiven Sinn der Grautöne und die Bedeutung der Zweit- und Dritt-Farben zurück, Farben, die aus der Vorstellung des Künstlers hervorgehen, vergegenständlicht in der Mischung, in der Fusion und Verschmelzung von Tönen und Schattierungen, Farben in immer erstaunlicher und polycromatischer Präsenz, starke und durchkreuzte Farben, die tiefe Räumlichkeiten schaffen, um uns einen verinnerlichten Raum zu übergeben, der uns Vertrauen und Nähe gestattet, geeignet für Geständnisse und Forderungen.
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Schaffen bedeutet für Zenen, nicht nur einen Beruf ausüben und einen bestimmten Teil der Wirklichkeit aufzeigen; es sorgt ihn wenig, in seiner malerischen Betrachtung klar und durchsichtig zu sein. Für ihn ist das Dilemma, das Innerste des Betrachters zu berühren, seinen Trieb zur Untersuchung gewisser verdeckter Grenzen, gewisser Grenzstadien zu erwecken, wo die Verwirrung nichts weiter als eine andere Art der Offenbarung der Vernunft ist.
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