Rudolf Lehmann Home

Kunst von Rudolf Lehmann
dear visitor, they have the unigue possibility to fully translate this webside in their language. go to google and type by language translator www.artoffer.com/lehmann


Bei Lehmann, der sich selbst als Neo- Expressionist bezeichnet, steht der Mensch im Mittelpunkt, selten der starke, schöne, reiche, sondern der verletzliche, hilfsbedürftige Mensch. Und so sind Lehmanns Bilder stets auch eine Art Gesellschaftskritik, denn sein Pinsel offenbart in ergreifender Weise die Bereiche von Einsamkeit und Traurigkeit, von Elend und Ausgesetztsein. Es sind auch Reminiszenzen des eigenen Lebens, das er während Jahre am Rande der Gesellschaft verbrachte!
Marlenè Meister. "Zürcher Oberländer" 1999



LIEBE BESUCHER, ICH BIN MIR BEWUSST, DASS DIES EIGENTLICH EINE PLATTFORM FÜR BILDER UND SKULPTUREN IST. NICHTS DESTO TROTZ ERLAUBE ICH MIR IHNEN HIER MEIN ERSTES VERÖFFENTLICHTES BUCH VORSTELLEN.




3000 MEILEN NACH NEUMOND


USS-Air Force Pilot Major Bob Alunsien erhält am 15. April 2012 vom Flugzeugträger USS California den Befehl mit seinem F-14 Jet das Gebiet 300 Meilen südlich der Neufundlandbänken zu überfliegen. Ein Befehl der eines Majors im Prinzip nicht würdig ist. Die Jet Piloten nennen Alunsien oft: "Verrückter Milliardär." Bob macht einfach alles. Als er über den ihm angegebenen Koordinaten, etwa 400 Meilen vom Flugzeugträger entfernt ist, findet er sich unvermittelt in einer dicken Nebelsuppe wieder. Er kann es nicht sehen, aber er spürt wie sich seine F-14 irgend wie verwandelt, erkann sogar den Zugwind spüren. Dem erfahrenen Piloten ist nicht wirklich bewusst was hier geschieht, als er plötzlich wahr nimmt, wie sich sein Flugobjekt unaufhaltsam Richtung Atlantik hinunter stürzt. Nach ca. 2000 Meter freiem Fall platscht er ins eiskalte, harte Wasser, ohne sich die geringste Verletzung zu zu ziehen.
Im Wasser sieht er ein altes Holzboot, das jedoch aussieht, als ob es das erste Mal im Wasser sei. Ohne sich weitere Gedanken zu machen, schwimmt er rasch darauf zu. Die nur 12 Insassen sind sonderbar gekleidet, so als ob sie Statisten eines Films wären, der sich ums Jahr 1900 handelt. Aber was soll das mitten in der Nacht? Er wird von einer Dame angesprochen, die ihm verwirrt versucht zu erklären, was in den letzten Stunden geschehen ist.Bob winkt ab. Er braucht erst einmal Zeit um sich das Geschehene zu vergegenwärtigen. Als ob nicht schon genug unerklärliches passiert wäre, taucht neben Bob eine grosse, smaragdgrüne Wasserschildkröte auf. das verwirrt ihn noch mehr, da im Nordatlantik gar keine Smaragdgrüne Wasserschildkröten heimisch sind.
Bob Alunsien versucht sich so gut wie möglich mit den Begebenheiten anzufreunden, weil ihm gar keine andere Wahl bleibt. Aber irgendetwas an dieser Geschichte kommt ihm bekannt vor, als ob er das schon gelesen hätte. Da hört er plötzlich eine Stimme in seinem Kopf die offensichtlich von der Wasserschildkröte kommt und ausser ihm scheint diese niemand sonst wahrzunehmen. Durch die Schildkröte erfährt er einige Details über das gerade geschehene Unglück und ist sich nun fast sicher, einen Zeitsprung von 100 Jahren gemacht zu haben. Es gibt ihm aber viel mehr zu denken, wie und warum die Wasserschildkröte mit ihm zum eben gesunkenen Wrack hinunter tauchen will. Da er mittlerweilen weiss, dass die rund 700 Überlebenden, die sich auf 20 Rettungsboote verteilten, und er selbst, im Boot mit der Nummer 1, das ihn sein gesammtes Leben begleiten wird, noch in der selben Nacht gerettet werden, fühlt sich Bob vorerst in Sicherheit. Doch da hört er schon wieder die Stimme der Schildkröte die ihn erneut drängt, mit ihr zum eben im Atlantik versunkenen Wrack zu tauchen. Nach einigem Zögern von Bob, der sich nicht vorstellen kann wie er ohne Sauerstoff so tief tauchen soll, lässt er sich doch überreden. Irgendetwas sagt ihm, dass er der Wasserschildkröte voll und ganz vertrauen kann. Also tauchen die Beiden über 4000 Meter tief bis zum Wrack.
Als Bob und die Schildkröte nach einiger Zeit wieder an die Oberfläche des 0,5 Grad kalten Wasser auftauchen, gibt es Bob Alunsien nicht mehr.
An seine Stelle trat Gilbert Alunsien, wie Bob 35 Jahre alt und er ist sein eigener Urgrossvater. Doch das weiss weder Bob noch Gilbert oder sonst ein Mensch. Nur die Wasserschildkröte kennt die ganze Wahrheit dieser Geschichte.
Auf dem Schiff das die Überlebenden am 18. April 1912 nach New York, den Hudson River hinauf brachte, hatte Gilbert wärend der Überfahrt eine junge und sehr schöne Frau kennen gelernt. Sie reiste mit ihrem Ehemann und ihrer gemeinsamen Tochter Angie, die grade mal 19 Monate jung war. Ihr Gatte hatte das Unglück leider nicht überlebt.
Gilbert erinnert sich keine Spur an Bob. Er ist überzeugt, von Schweden ausgewandert zu sein. Als Drittklasse Passagier im Zwischendeck des grössten schwimmenden Objektes zu jener Zeit, mitgefahren zu sein und das Unglück überlebt zu haben.
Mit einer Adresse eines Freundes in der Tasche, macht er sich über Umwege noch Ende April, mit seiner kleinen Familie nach Bangor im Bundesstaat Maine auf. Dort fängt er mit seinem Freund Aragon Harris, mit einem Fischkutter an seine und Aragons Fische tagtäglich im Netz zu fangen. Davon konnten sie alle erst einmal leben.
Die Liebe seiner Frau Florence ist so mächtig, dass sie ihm eine Begebenheit verschweigt, die ihr gemeinsamer Sohn mit 5 Jahren heimlich mit angesehen hat, aber niemals jemandem davon erzählte. Florence verschwieg es Gilbert, weil sie fürchtete er könne etwas unüberlegtes tun, das ihre Familie zerstört hätte.
Der erste Ehemann von Florence liebte seine Frau sehr, war jedoch nie im Stande es ihr auch mitzuteilen. Er hinterlässt Florence und Angie, gegen den Willen seiner konservativen Eltern, die Summe von 3,6 Millionen USD.

Ob dies wohl der Anfang eines Sorgen freiem Leben ist?
Nein, absolut nicht, John Alunsien - jünster Sohn von Floracne und Gilbert wurde als er fünf war Zeuge, wie ein Sackgeier Typ seine Mutter vergewaltige. Als er dann kaum 16 Jahre jung war, nahme er den Army Colt seines Vaters und fuhr mit der Eisenbahn nach Boston, mit dem festen Vorsatz, diesen Ekel zu ermorden. Als ihn der Buteler in Boston ins Haus liess, schoss er dem Bankier & Geilenbock in die Schulter mit dem Colt Kaliber 45, und sprach mit seinem Opfer noch lange, bis er ihn an einem Hacken an der Decke aufhing, zuckte der Mann nur noch mit dem rechten Bein - dann war er tot und John verliess unbedeilig und Gefühslos den Tatort. Danach schiffte er sich nach der Tat nach Europa ein und ging erst nach Deutschland, wo die Blauen Reiter ihn schon immer interessierten - er fing schon als kleiner Junge an expressionistische Bilder zu malen, als Hitler 1933 an die Macht kam, ging er in die Schweiz und schrieb hie und da einen Brief nachhause; in Bangor machte sich Florance grosse Sorgen, denn sie wusste als einzige, wer diesen Mann in Boston malträtierte und schliesslich erhängte... zweiter Band und viel mehr, Sie werden es lesen, wenn Sie mein Buch als Doppelband kaufen... würden. O.K habe ich Sie überzeugt?


Für alle die nun neugierig auf meine Geschichte, "3000 MEILEN NACH NEUMOND" geworden sind, können das Buch bei amazon und diversen Buchhandlungen in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz erwerben. Bei amazon ist es auch als E-Book erhältlich.

Die Geschichte wurde in 2 Bänden gedruckt.

Geschrieben habe ich es unter dem Pseudonym:
EDUARD MALER
AN ALLE ARTOFFER LIEBHABER. ICH "WILL" 300LEIDER SCHON BEMALTE (Acrilfarben) LEINWÄNDE BIS 120 CM AUF 100 CM UND 100 X 80 CM BIS ? AN EUCH VERSCHNCKEN! IHR KÖNNT DAMIT MACHEN WAS IHR AUCH IMMER WOLLT. NUR, BIS AM (...) 00.00 UHR WERE ICH MICH UM BEWILLIGUNGEN KÜMMERN, DIE MIR DAS VERBRENNEN, BZW. ZERSTÖREN DIESER 300 LEINWÄNDE ERMÖGLICHT. ICH VERBÜRGE MICH MIT MEINER ETHIK - DASS DIESE INFOS KEINEN 1. ARILSCHERZ IST! geschrieben am Ostersonstag 2014! Diese Zeit ist nun abgelaufen. Am 8. 1. 2015 werden diese 300 und mehr Bilder öffendlich verbrannt werden, ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben. Und lade Sie herzlich dazu ein. Lach!
Nun werden 300 Bilder brennen, es war wirklich kein Witz, ich habe alle Bewillungen erhalten, um diese Bilder zu Asche zu machen. Wertlose Bilder will ja niemand kaufen?