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In meiner Artwork widerspiegeln sich Bewegung, Kraft, Energie und Mut zur Farbe.
Es ist die Freude an Formen und Farben.
Die Freude am Nachdenken, an Sich Einfühlen in Farben und Formen.
Und daraus erwächst dann doch etwas, was mit Worten eigentlich nicht zu machen ist, ein Gefühl dafür, wie Farben und Formen wirken.
Hilfe wir spinnen mal wieder so, dass unsere Köpfe kurz vor der Explosion stehen. Als Künstler/in sind die Wege verrückt. Spannend abgefahrene Ideen die man sofort umsetzen muss. Ja, ich gebe es gerne zu, verrückt zu sein ist das Vorrecht der Künstler/in. Verrückt, ja das bin ich, sonst wäre ich nicht ich, die Kunst ist die Sucht meines Lebens.
Recht herzlichen Dank an Alle für EUREN Besuch meiner Homepage sowie ein großes DANKE schön an ALLE die mich das ganze Jahr zahlreich in meine Ausstellungen besuchten Nun neigt sich das Jahr 2011 am Ende zu ich weis ich bin ein bisschen früh dran mit den besten Wünsche für euch Allen aber es kommt von Herzen
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ART SAVOUR IN SACHSEN / Dezember 2011 - Mai 2012
Schloss Waldenburg, Peniger Strasse 10, DE- 08396 Waldenburg / Öffnungszeiten: Di bis Fr 10h - 16h / Sa So & Feiertage 13h - 17h
Villa Berger Auktionshaus, Meeranerstr. 13, DE 08371 Glauchau / Öffnungszeiten: Di 10h - 13h / Do 10h - 18h
Laudator:Lichtblau, Niederwiesa
Musikalische Umrahmung:Kreisvolksmusikschule "Clara Wiek", Zwickau
Schirmherren der Ausstellung: Dr. Ch. Scheurer,Landrat Landkreis Zwickau Dr. P. Dresler,Oberbürgermeister Glauchau B. Pohlers,Bürgermeister Waldenburg
Die 2 letzten Ausstellungen 2011 im Deutschland stehen vor der Tür wer Lust und Zeit hat Erlebt ein Farben- bracht und formen eine reine Erlebnis- Pracht der Emotionen sowie Motivationen
Der Freude der Gefühle ein erlebnisreicheres Fest der Begegnungen Kommunikationen der Vielfalt sei es von Kunstaustausch in Worten kaum zu erfassen sind Man könnte sagen die Vergangenheit in jetzt Gegenwartskunst in der Villa Berger und im Schloss Waldenburg
13 Jahre Galerie Nordstrasse
Galerie Nordstrasse, Nordstrasse 152, CH- 8037 Zürich, Schweiz
Die Galerie Nordstrasse befindet sich im Innenhof beim Bushalt Lettenstrasse mit Bus 46 vom Limmatufer beim HB
Vernissage: Freitag, 02. Dezember 2011 ab 19.00 Uhr / Das PLAYBACK-THEATER ZÜRICH reflektiert 13 Jahre Galerie Nordstrasse.
Zwischenssage: Samstag, 03. Dezember 2011 ab 14.00 Uhr / Mit TRIFASICO - ( ab 18h) Rock Musik aus Südamerika.
Finissage: Sonntag, 04. Dezember 2011 ab 11.00 Uhr / Mit Matinee-Jazz ab Mittag von Stephan Briner Trio
ART INTERNATIONAL Zürich 2011 / 13. Internationale Kunstmesse Kongresshaus Zürich
Vernissage 13. Oktober 2011 / 18.-22 Uhr / Ausstellung 14.-16. Oktober 2011 / 11-20 Uhr
Vertretung durch die Galerie Nordstrasse Zürich & Art SAVOUR Berg SG
Stand: Kongressaal Halle 1/2 Stand K18
Nun endlich ist es soweit die ersten Daten sind auf der Webseite Art International Kunstmesse Zürich 2011 & www.wwdesign.ch Aufgeschalten http://www.art-zurich.com/files/2011/aussteller/nordstrasse-galerie_artsavour-kunstplattform.html#wolf
Samstag, 24. September 2011, 15.00 Uhr, Saal 1
Art Savour Auktion Auktionator: Starparodist Patric Schäfler
Den Kunstgenuss aufs höchste steigern, mittels Geselligkeit und der Atmosphäre einer Vernissage,
Mit Spannung und Vorfreude teile ich Euch gerne mit, dass nun die kommende Gruppen- Ausstellungen Art- Auktion 2011 & Art Internationale Kunstmesse Zürich 2011 auf meiner Homepage www.wwdesign.ch (Ausstellungen) Aufgeschaltet ist.
Rund 27 Kunstschaffenden der bildenden Kunst veranstalten im KUK – Kultur & Kongresshaus - in Aarau eine Auktion.
ART SAVOUR Art Auktion 24.September 2011
Auktionator: Patric Schäfler Im KUK - Kultur & Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, CH-5000 Aarau
Samstag 24. September 2011
12:45 – 14:45 Uhr Apéro und Entgegennahme Bieternummer im Türbereich des Foyers; Besichtigung der Werke im Saal 3
Auktion: 15:00 – 20:00 Uhr - Saal 1
Kehrsatz/ Bern Gruppenausstellung: 18. März - 1. April 2011 Bern
Endlich ist es wieder so weit - man könnte sagen, mit dem Schlüssel in der Hand wandern wir durch das Labyrinth. Ja es ist kein Traum, es ist wirklich bald so weit - mit Spannung verrückter Ideen.
Wir plangen schon auf den Tag der Tage um endlich die Türe zu öffnen.
Nicht zu vergessen: Einen riesengrossen Spaß macht es uns, mit Dir/Euch ein Leuchten in die Augen der Kinder zu bringen. Wir als Künstler stellen einige Kunstwerke für die Versteigerung zugunsten der Kinderspitex plus am 25.März 2011 / 17.00 Uhr zur Verfügung.
Da ich in den vergangenen Monaten die Erfahrung gemacht habe, dass es kaum Menschen gibt die über die Kinderspitex plus etwas wissen oder wussten, empfinde ich dies als sehr schade.
Ich spreche natürlich nur für mich und den Menschen mit denen ich gesprochen habe. Mit Staunen hingen die Leute an meinen Lippen um mehr zu erfahren - ich kam mir vor wie ein Schwamm der ausgesaugt wird.
Die ausgewählten Kunstobjekte sind bereits schon an der Vernissage am 18.März 2011 ab 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr zu sehen.
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Der Zürcher Oberländer»/«Anzeiger von Uster» Donnerstag, 15. Dezember 2005
Bilder aus der Natur
Waldraut Hool-Wolf, deren Zeichen wwdesign unauffällig in einer Ecke der Bilder bleibt, malt in Öl auf Holz. Die grossformatigen Bilder beleben zurzeit die Bücherei in Egg. Man muss sich jedoch nicht ein Holzbrett, sondern eine feine, 4 Millimeter dicke Platte aus saugfähigem Holz vorstellen.
Leinwand wäre für die verwendete Technik nicht geeignet. Denn Hool-Wolf trägt die Farbe dick auf, in mehreren Schichten. Sie liebt die schimmernde Ölfarbe. Die Bilder müssen zum Teil monatelang trocknen, bis die nächste Schicht aufgetragen werden kann. Die Bilder sind ausschliesslich gespachtelt.
Anfänglich hat die Malerin die Maserung des Holzes ins Bild mit einbezogen. Heute wirkt nur noch das Bild, nicht einmal Rahmen lenken davon ab. Rahmen würden die Bilder einsperren, erklärt die Künstlerin. In Egg zeigt sie Bäume, Blumen und Phantasiebilder. Der Betrachter darf sie deuten, sie will nicht vorinterpretieren. Ihre Kunst soll nicht auf Probleme aufmerksam machen, sondern zum Positiven führen. Die Bilder der Künstlerin sind denn auch leuchtend farbig, nicht zwingend so, wie es die Natur vorschreibt, eher so, wie es die Malerin empfindet. Und trotzdem wirken sie nicht abstrakt, sondern natürlich.
Seit sie denken kann, hat sie gemalt. An der Kunstgewerbeschule hatte sie sich auf Modedesign spezialisiert. Heute kann sie sich voll auf ihre unzähligen Projekte konzentrieren. Sie hat viele Ideen und probiert auch Unkonventionelles aus. (haf)
Ausschnitt Rümlangerblatt 30.September 2005
Wo sonst Ölwechsel gemacht und Reifen aufgezogen werden, stehen morgen (01.10.2005) Ölbilder und Fotos im Rampenlicht.
"Der Raum in dem ich meine Bilder zeige, muss lebendig sein, Atmosphäre verströmen. Deshalb hat sich die Künstlerin aus Volketswil auf die Suche nach etwas Besonderem gemacht. Fündig wurde sie in Rümlang bei der Garage Sen an der Oberglattstrasse 35a beim Riedmattcenter. "Eine Garage strahlt etwas Verruchtes aus, das gefällt mir",sagt die Hobby-Rennfahrerin. Garagen-Inhaber Sen kennt sie schon länger. Er schraubte als angestellter Mechaniker an Hools Honda herum, bevor er sich in Rümlang selbstständig machte. "Wir haben uns per Zufall getroffen. Da habe ich ihn gefragt, was er von meiner Idee hält", erinnert sich Hool Offensichtlich viel. Die Zusammenarbeit vertiefte sich, und morgen (01.10.05) Samstagabend geht die als "Art Event" betitelte Ausstellung über die Bühne. Sie hat sich mit dem Fotografen Peter Fauland zusammengetan. Die beiden wollen ihre Werke ganz in die Werkstatt integrieren. "Die Bilder stehen auf Reifenstapeln oder auf der Hebebühne", sagt sie. Auch die Werkzeuge und Einrichtungen will sie in die Ausstellung mit einbeziehen. "Das gibt einen wunderbaren Kontrast zu den Bildern."
Glattaler Volketswiler Woche, 24.März 2005
"Ich verlasse mich auf meinen Instinkt", erklärte Waldraut Hool-Wolf während einer privaten Vorführung. "Meine Gemälde müssen ein positives Gefühl transportieren. Das tägliche Leben ist schon mit zu vielen negativen Aspekten versehen". Und sie fährt fort in Ihrer Erklaerung, dass helle Farben wie Gelb, Orange, Rot, Pink im Kontrast zu Blau in den meisten ihrer Bilder Anwendung finden. Muss ein Baum einen braunen Stamm und gruene Blaetter haben, um als Baum erkannt zu werden ? Muss der Himmel immer blau sein ? Mit dem Gemälde "rosa cielo" beweist sie das Gegenteil. Hier ist ein kräftiges Pink die vorherrschende Farbe. Frühlingsgefühle und Lebendigkeit werden wachgerüttelt. Die Gemälde sind abstrakt und lassen so einen grossen Interpretationsfreiraum und beflügeln die Phantasie.
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Ausschnitt Züricher Unterländler, 19. Apr. 2004
Dreidimensionale Farbenpracht
"Die der Natur, Bäumen, Wasser und Himmel nachempfundenen Gemälde strahlen eine überwältigende Farbenpracht aus. Durch die besondere Technik - Öl auf Holz gespachtelte - wirken sie dreidimensional."
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Ausschnitt Stadt-Anzeiger, 18. Sep. 2003
Die Neugier ist immer noch da
"Das schlichte Kürzel ww steht für Waldraut Hool-Wolf. Die 1958 Geborene Künstlerin, die in Zürich lebt und arbeitet, entwickelte ihr Talent am Malen und Zeichnen schon während ihrer Kindheit. als Schülerin "produzierte" sie im Kunstunterricht so viele Bilder, dass sie diese, meistens zum Schuljahresende hin, verschenkte. Schon damals fanden ihre Werke reissenden Absatz. Als junge Frau verbrachte sie ein Jahr in Nordengland. Schnell wurde auch von ihrer Gastfamilien und deren Freunden das Talent fürs Porträtieren entdeckt. Erste kommerzielle Erfolge stellten sich ein. In den nächsten Jahren perfektionierte Waldraut Hool-Wolf ihre Technik. In dieser Zeit suchte sie auch nach weiteren Möglichkeiten und anderen Techniken. Ende der 80er Jahre packte sie eine innere Unruhe. Auf der Suche nach Neuem, um diese Unruhe zu stillen, entdeckte sie bei den vielen Exkursionen durch Galerien und langen Diskussionen in der Künstlerszene das Medium Holz. Die Unruhe machte der Neugier auf das neue Medium Platz. Bis heute befasst sich Waldraut Hool-Wolf mit Holz und den verschiedensten Techniken. Farbe auf Holz aufzutragen. Es entwickelte sich ein völlig neuer Stil den sie, ihrer Ansicht nach, bis heute noch lange nicht vervollkommnet hat.
Die Neugier ist immer noch da."
Uster und Züri Oberland Nachrichten, Donnerstag. 30. Januar 2003
Spontan
Welches Motiv malen Sie am liebsten?
Bäume, Wasser, Himmel - einfach alles, was die Natur am Schönen so hergibt.
Und welches Motiv würden Sie nie malen?
Krieg und brutale Szenen haben auf meine Bildern überhaupt nichts verloren.
Ein Bekannter wird 60 Jahre alt und Sie wollen ihm ein Selbstgemaltes Bild schenken.
Wie könnte ein solches Bild aussehen?
Schwierige Frage, das kommt natürlich immer auf die Person an.
Angenommen Sie mischen Rot, Grün und Blau zusammen, welche Farbe ergibt sich daraus?
Ich mische immer auf den Bildern, und bei dieser Zusammensetzung müsste sich eine eher dunkle Farbe ergeben. Ich würde sie vielleicht Rogrübla oder Blarogrü taufen!
Man sagt immer Rot sei die Farbe der Liebe. Welches ist dann die Farbe der Treue?
Ich denke Blau. Grün ist ja bekanntlich die Hoffnung, Gelb die Eifersucht und Rot ist schon vergeben!
Selbstgemalte Bilder sind das Spiegelbild des Herzen. Stimmt diese Aussage auch bei Ihnen?
Natürlich, Ich gebe jedem Bild ein Stück meines Herzens und einen Teil meiner Seele mit.
Hoppla! Offensichtlich sind Sie eine Romantikerin?
Ich bin romantisch veranlagt, stimmt. Und zur Romantik gehören auch Wünsche und Träume. Ohne dies ist Leben langweilig.
Ein Spruch sagt: Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Welche Blume verwelkt nie?
Die Blume in meinem Herzen.
Stimmt es, dass die meisten Maler erst berühmt werden, wenn sie schon längst gestorben sind?
Stimmt. Wahrscheinlich war die Zeit für diese Maler einfach noch nicht reif.
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