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57 Werke · 28 Kommentare
Deutschland

Gerd Reutter Gäste & Talk

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Werk-Kommentar
……..Erdkrustenbewegungen treten aber auch im globalen Maßstab auf, wo ihre Erscheinungsformen unter dem Begriff Plattentektonik zusammengefasst werden. Diese Verschiebungen betreffen ganze Kontinente oder größere Teile davon und tragen/ trugen wesentlich zu den Gebirgsbildungen bei.
3.1.2020 10:56 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
Gerd Reutter

IN FREEDOM
Clay / steel 2014/15
48 x 42 x 35 cm
►Notizen:
According to the method of "waist directe"
arises after finding OR by the
Inspiration of an idea immediately its implementation.
In this case, the trigger was the 25th anniversary
the Berlin Wall fall as well as the permanent
Drama of the boat refugees from Africa at their
Escape to the "fortress" Europe. -----
After much deliberation, Gerd Reutter says
thoughtful in the movie by Thomas Reutter:
"YES, the title of the sculpture is" In Liberty "...
"And shortly afterwards he adds - almost brooding
added: "Because of great freedom and so
Jochen Kronjäger
17.2.2019 08:56 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
Klare Kante
Geist, scharf denkend,
Gesicht, Lippen, kantig und luzid
in die Höhe gerichtet.
Auf beiden Beinen –
erhöht und
dem irdisch Möglichen
verpflichtet.
Lucid mind
Spirit, sharp-minded,
face, lips, square-jawed and lucid
rocketing the skys.
Legs, grounding the earth –
raised and
to render the possible.
Dr. phil. Klaus Kufeld
8.2.2019 16:20 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
"IMPRESSIONEN RUHRPOTT"
NR: 4
Ton/ 1999 47 x 20 x 45 cm

…Die Fördertürme, sind die Eingangstore in ein über 1000 Meter tiefes Labyrinth sich verzweigender und durchdringender Schächte, Stollen, Rohre und Leitungen, durch die unvorstellbare Mengen von Luft, Wasser, Strom, Gestein, Menschen und Maschinen bewegt wurden, um die Kohle zu fördern, die der Montanindustrie ihre Energie gab. Eine Unterwelt, gewaltiger und unheimlicher als in den alten Mythen beschrieben wird. Wir brauchen Bilder, die dieses Labyrinth begreifbar machen, weil das Ruhrgebiet durch seine unsichtbare Tiefe geprägt wurde; alles Sichtbare dieser Landschaft ist durch die Kräfte der Tiefe geformt. Das Labyrinth als symbolischer Ort, wie der Förderturm, die Halde, die Brache….
Aus „KUNST SETZT ZEICHEN“ Landmarken-Kunst
25.1.2019 10:20 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
MAHNWACHE
1996 Ton 83x18x26 cm

Als wäre die Plastik aus unterschiedlichen
Materialien zusammengefügt. Ein Sockel
mit zwei seitlich vorragenden Verstärkung
trägt aufstrebende Wände, die wie eine
harte Hülle um einen weicheren, fast fleisch-
farbenen Kern liegen. Das äußere hat die
Farbe von dunklem Ziegelrot, das mit der
Patina eines unregelmäßig schwarzgrauen
Schleiers überzogen ist und den Eindruck
von Härte erweckt. Zwischen den Seiten-
wänden wächst ein dicker, runder Strang
empor, der sich über die schützenden
Hüllwände hinausbewegt und an seinem
aufragenden Ende von einem flachen, sich
dem Rund nähernden Körper, bekrönt wird,
Während diese runde Scheibe oben frei
schwebend balanciert,ist der Strang zwischen
den Seitenwänden durch flache, horizontal
eingefügte Scheiben fixiert. Die innere Form
wirkt organisch und beweglich. Frühe Kinder-
zeichnungen sind in uns zu präsent, als daß
wir einen Kreis auf einem vertikalen Balken
nicht zwangsläufig mit „Mensch“ assoziieren
würden. Der Kreis präsentiert sich hier als
frontales Gegenüber, die organischen Formen
erinnern an den Wirbelkörper des menschlichen
Rückgrates, ohne dass das Formenspiel einer
abstrakten Plastik verloren ginge.
Dr. Thomas Köllhofer Kunsthalle Mannheim
11.1.2019 10:46 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
Der Teig ist aufgegangen. Die Hitze hat ihn so weit ausgedehnt, dass er an
einigen Stellen geborsten ist. Die Kruste bricht auf. Im nächsten Moment
könnte die Blase platzen. Dann fällt alles in sich zusammen...

Thomas Reutter
19.8.2018 11:30 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
Sehr ausgefallen und wunderschön. Auch die weiteren Arbeiten gefallen mir sehr, sehr gut.
Beste Grüße
Andrea
6.8.2018 13:01 von Andrea Kasper
Werk-Kommentar
Die Oberflächengestaltung auf der einfachen Form gefällt mir ausgesprochen gut!
4.3.2018 22:29 von Maria Gust · URL
Werk-Kommentar
Impressionen bei meinen letzten Ausstellungen 2016 in Barcelona. Eine beeindruckende Stadt.
14.9.2017 11:28 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
„Einreise 2015“
Ton/Stahl 2016
26 x 50 x 30cm

Klares, weißes Licht dringt durch die großen Schaufenster des ehemaligen Milchgeschäfts in der Kleinfeldstraße 50. Auf einem Tisch sind drei Arbeiten von Gerd Reutter platziert – eine davon trägt den Titel „Einreise 2015“.
Die braun-grau engobierte Tonskulptur ruht auf einem dünnen, rostbraunen Eisengrund, der ihr Gewicht und die inhaltliche Gewichtung unterstreicht. Die Oberfläche reflektiert das Licht und bricht es mannigfaltig durch scharfe Kanten und unzählige Einbuchtungen, Krater, Wölbungen. Der warme rostbraune Ton des Metalluntergrunds kontrastiert mit dem kühlen Grau der Glasur.
Zwei vertikale Segmente verbreitern sich nach unten und schließen einen engen Zwischenraum ein. Säulen gleich stehen sie schwer und unverrückbar. Als Verbindungsstück verläuft in der oberen Hälfte ein breites, flaches Segment und bildet zusammen mit den beiden anderen ein Tor, eine Tür, einen Durchgang… Wohin?
Gerd Reutter treiben stets aktuelle Themen um. In dieser Arbeit greift er die Flüchtlingsthematik auf. Die Skulptur verweist auf den Moment der Ungewissheit, des Aufbruchs. Es ist ein Tor in eine neue Welt.
Die Oberfläche der Tonkskulptur ist uneben, zerfurcht. Etwas hat Spuren hinterlassen. Krater und Furchen deuten auf ein schnelles Arbeiten hin. Der Moment der Inspiration ist Gerd Reutter wichtig. Zuvor entsteht im Kopf die Idee und eine Art mentale Skizze. Anschließend arbeitet der Künstler entschlossen und einer Art innerer Eingebung folgend.
Die Tonskulptur steht stabil und schließt Raum ein. Man wähnt sich sicher, wenn man ein solches Tor passiert. Doch was erwartet einen dahinter? Unabhängig vom Zeitgeschehen durchschreitet jeder von uns tagtäglich Tore, ohne genau zu wissen, ob dahinter tatsächlich eine Verbesserung eintritt – und doch sind diese Tore unvermeidbar und sogar Teil des täglichen Fortschritts, dem das Leben unterworfen ist. Gerade die Oberflächenstruktur verweist zusätzlich auf die Spuren, die all diese Veränderungen hinterlassen.

Anastasia Schmidt M.A./Kunsthistorikerin
18.8.2017 08:46 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
Gerd Reutter

AUFHORCHEN

Lauter kurze Röhren mit unterschiedlich weiten Öffnungen
Sind derart aneinandergefügt, dass ein schalenförmiger
Körper mit unzähligen Löchern entsteht. Als Ganzes wirkt
die Plastik wie eine Schale, wie ein füllbares, empfangendes
Element. Doch die vielen Öffnungen führen ins Bodenlose,
erscheinen wie die hungrigen Öffnungen uns Saugnäpfe
einer fleischfressenden Pflanze, die bereit ist, alles in sich
aufzunehmen, was sich auf ihr niederlässt. Ein organisches,
vital wirkendes Gegenüber entsteht, das dem Betrachter all
seine hungrigen, neugierig lauschenden Öffnungen zuwendet.

Thomas Köllhofer Kunsthalle Mannheim
11.7.2017 11:26 von Gerd Reutter · URL
Werk-Kommentar
danke für das Lob. Habe eben Ihre Arbeiten bewundert. Bin zwar Bildhauer, aber allein Ihre Titel sagen viel.
Liebe Grüße aus Mannheim von Gerd
18.5.2017 11:13 von Gerd Reutter · URL
Werk-Kommentar
Ihre Werke und Ideen sind einmalig und faszinierend.l Ich bin auch begeistert!
Schöne Grüße von Eva
15.5.2017 17:32 von Eva Vogt
Werk-Kommentar
Hallo Herr Lötscher,
Sie haben recht, mich hat ein Slum von Sao Paulo inspiriert.
15.5.2017 11:13 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
trotz der enge kommt ein gefühl auf von geborgenheit oder ist es weil sich alle in die ecke gedrängt fühlen, gar nicht umziehen wollen ... großartige intensitätig!
14.5.2017 13:47 von eugen lötscher
Werk-Kommentar
Herr Reutter, ich bin total begeistert!!! Ihre Arbeit ist faszinierend und inspirierend. Es war eine großartige Entdeckung Ihre Kunst hier kennen zu lernen. Ich hoffe sie einmal "live" erleben zu können.
Schöne Grüße aus Stuttgart
Raúl
4.11.2015 02:33 von Raúl López García
Werk-Kommentar
Gerd Reutter, “In FREIHEIT“ –

Tonskulptur 2014 / 15

Daten zur Skulptur

IN FREIHEIT, 2014/15 (zweiteilig)

Material Ton und Stahl (Sockel)

48 x42x35 cm

Text: Jochen Kronjäger

Als der Bildhauer Gerd Reutter am 6.Oktober 2014 die SWR-Dokumentation "Tod vor Lampedusa – Europas Sündenfall" gesehen hatte, fasste er spontan den Entschluss, seine Eindrücke und Emotionen bildnerisch umzusetzen.

Anlass für den Film war die Flüchtlingskatastrophe von Lampedusa am 3.Oktober 2013, bei der ein mit 545 Flüchtlingen aus Somalia und Eritrea völlig überladenes Boot kenterte und 390 Menschen ertranken. Die Schrecken der Opfer dieser Katastrophe sind so intensiv vermittelt, dass der Film am 2.November 2015 in München mit dem Katholischen Medienpreis 2015 in der Kategorie "Elektronische Medien" ausgezeichnet werden wird.
Gemäß der Methode des “taille directe“ entsteht nach Findung oder durch die Eingebung einer Idee sofort deren Umsetzung ohne Vorzeichnung oder Modell. So auch bevorzugtermaßen bei Gerd Reutter. Ein glücklicher Umstand fügte, dass

Thomas Reutter – Sohn des Künstlers und zugleich Redakteur des TV-Films über Lampedusa – seinen Vater bei der Entstehung der Skulptur filmisch begleiten konnte

(siehe https://www.youtube.com/watch?v=vh3hm6qLRSI). Zwei Platten roten Tons werden kräftig bearbeitet und zu einem größeren, hochoblongen Teil zusammen-

gepresst. Auf der Rückseite ist im unteren Teil ein vertiefter Streifen als Struktur gleichsam eingefräst, der zugleich auch die mögliche Anlegestelle eines einfachen Seefahrzeugs markiert. Dann schneidet Reutter aus einer weiteren Platte fünf breite Streifen, die er zu Wülsten rollt und mit Schlicker zu einem floßförmigen Gebilde zusammenfügt sowie – zu dessen Fixierung – auf der Unterseite oben und unten mit je einem flachen Tonstreifen unterfüttert. Zur Stabilisierung dieses zweiteiligen Ensembles ist die große Tonplatte, quasi die Mauer, mit zwei kräftigen Stahlstiften verzapft, die auf einem brünierten Stahlriegel als Standplatte verschweißt sind, während das Floß auf der rechten Seite des Streifens verfugt ist.

Die große Platte sowie die Wülste werden in einem ersten Gang mit 900o Grad gebrannt und anschließend schwarz engobiert. Dann erfolgt der 2. Brand mit 1.250o Grad. Die Skulptur zeigt im Endeffekt einen tiefen, warmen Bronzeton.



Beim Betrachter dieses Werks entsteht die leise Hoffnung – und Gerd Reutter denkt da an Ernst Bloch –, die Festung Europa könnte doch noch eine neue Bleibe werden. Als Thomas Reutter seinen Vater fragt, welchen Titel er der Arbeit geben möchte, sagt Gerd Reutter nach längerer Überlegung nachdenklich “JA, der Titel der Skulptur ist IN FREIHEIT“… Und kurz danach fügt er grüblerisch hinzu: “Von wegen große Freiheit und so, wer weiß, was die Leute hier erwartet.“

Diese Ungewissheit für die Flüchtlinge entspricht der Ambivalenz des Künstlers durch sein Wissen um so unmenschliche Vorgänge wie das das Blockieren der Flüchtlinge an der französischen Grenze, ihre Einreise-Sperre nach Großbritannien, die Errichtung eines 4-m-hohen Stacheldrahtzauns um Ungarn, der Rechtsruck in Dänemark und die zahlreichen Brandanschläge auf Asyleinrichtungen in Deutschland: Sie ließen Gerd Reutter intuitiv diese Form des Sujets finden – die unüberwindliche Mauer, die nicht nur – passiv – die Distanz Europas zu diesem Thema symbolisiert, sondern – aktiv – dessen untergründigen bis vehementen Widerstand. Mit anderen Worten: Die “Festung Europa“ macht dicht, die Flüchtlinge werden zu Strandgut.



Es ist wie bittere Ironie, dass sich auf Lampedusa “Floß der Medusa“ reimt, ein Floß mit hilflosen Schiffbrüchigen der französischen Fregatte gleichen Namens, die 1816 vor dem westafrikanischen Senegal auf Grund gelaufen war. Das aus den Trümmern der Fregatte gebaute Floß mit den Ausmaßen von 8 × 15 Meter musste 149 Menschen aufnehmen, von denen nur 15 überlebten.

Théodore Géricault machte in seinem 1819 entstandenen Monumentalgemälde die Katastrophe eindrucksvoll sinnfällig, indem er das Bild mit den Maßen von ca. 5 x 7 Meter ziemlich genau halb so groß anlegte wie das reale Floß der “Medusa“. Dies macht die Vorstellung der Unterbringung von umgerechnet etwa 70 Menschen auf exakt dieser Fläche umso beklemmender.



Ein treffenderes Gleichnis könnte es für die gesamte aktuelle Situation der Bootsflüchtlinge aus vielen Ländern Afrikas, aus Syrien, Afghanistan und dem Irak nicht geben. Dies ist auch der Grund, warum Gerd Reutter bei seiner Wahl des Flucht- bzw. Rettungsvehikels bewusst auf die archaische Form des Floßes zurückgriff, weil es die Unwägbarkeit im Kampf mit den Elementen, also dem Wasser, dem Wind und den Wellen besonders krass symboli
28.8.2015 11:16 von Gerd Reutter
Werk-Kommentar
Hi, i saw your sculptures and i thonk that you're art is awesome. I want to invite you to take part in Artexpo2015 in Milan. If you're interested reply at curator4@artexpo2015.con and i'll send more information.
Besta regards
26.1.2015 13:49 von Gallery ArtMeet
Werk-Kommentar
OHNE TITEL 2005/06
Ton/Hanfseil, Raku-Brand
4 teilig


….Gerd Reutters Schalen der vierteiligen Arbeit „Kammer II“ sind extrem dickwandig, sie sind flach und haben weder einen regelmäßigen Umriss noch eine gleichmäßige Wölbung. Dadurch wirken sie einerseits archaisch, andererseits lebendig. Sie sind offen und damit kommunikativ, sie verschließen weniger als sie offenbaren. Diese Eigenschaften sind auch die Erklärung dafür, dass Schalen häufig sakralen und rituellen Charakter besitzen. Reutters Schalen sind sehr groß, zu groß und schwer als dass sie ein Benutzer mit beiden Händen anheben könnte, um daraus zu trinken. Sie haben vielmehr symbolischen Charakter. Drei der Schalen hängen an Hanfseilen von der Decke herab, während eine auf einem Sockel steht. Sie sind derart angeordnet, dass die Vorstellung entsteht, imaginäre Tropfen könnten von oben kaskadenartig in die Schalen tropfen und sich schließlich in der horizontal stehenden sammeln. Die Vorstellung fließenden Wassers wird gesteigert durch die blau zerlaufenden Glasuren. So ist der dynamische Gedanke des Fließens nicht nur im
besonderen Arrangement der Schalen gegeben, sondern auch in der formalen Gestaltung.
Dr. Inge Herold Direktorin der Kunsthalle Mannheim (Katalog 2007)
27.11.2012 15:24 von Gerd Reutter · URL
Werk-Kommentar
gefällt mir
Grüessli
Eri-Art
27.11.2012 11:51 von Eri Baumgartner
Werk-Kommentar
AUF ABRUF
eingereicht zur "Wanderausstellung im Rahmen des Aktionsbündnisses Organspende" 2009
14.11.2012 11:38 von Gerd Reutter · URL
Werk-Kommentar
Es geht zielstrebig nach oben, denke ich ;-) Gefällt mir
Grüessli
eri-art
14.11.2012 10:47 von Eri Baumgartner
Werk-Kommentar
steht in der Peters Kirche in Mannheim
26.9.2011 17:42 von Gerd Reutter · URL
Gästebucheintrag
Hallo Herr Reutter,

ich bin wirklich beeindruckt.
26.9.2011 12:09 von Hartmut Klinge
Werk-Kommentar
tolle Arbeit:
"DRUCKSTELLEN"
vg
Michael
19.7.2010 23:36 von Sachs Michael Thomas · URL
Gästebucheintrag
Grüezi Herr Reutter.
Ihre Werke faszinieren mich extrem. Das archaische der Form und vor allem diese Erd- und Russfarben Ihrer Tonskulpturen finde ich sehr ansprechend. Liebe Grüsse aus der Schweiz, Sabine Wunderli
10.1.2010 19:07 von Sabine Wunderli
Gästebucheintrag
Wann ist die Ruhrbiennale und wo. Wer wird alles eingeladen?
Freundliche Grüße aus Mannheim Gerd Reutter
13.8.2009 16:31 von Gerd Reutter · URL
Gästebucheintrag
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an der 1.Ruhrbiennale ein.
Infos unter: www.ruhrbiennale.de

Projektleitung, artistschero.de
13.8.2009 15:46 von aorta kunstverein · URL