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135 Werke · 218 Kommentare
Österreich

Gerhard Knolmayer Gäste & Talk

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Werk-Kommentare

Werk-Kommentar
Struktur, Farbe und Komposition ziehen die Blicke unweigerlich an, lieber Gerhard, klasse Bild mit einer interessanten geschichtlichen Deutung...
Liebe Grüße, Renate!
13.8.2021 11:38 von Renate Migas
Werk-Kommentar
Herzlichen Dank, lieber Günter, für Deinen ausgiebigen „Pre-View“-Besuch in der Ausstellung, die am 17. Juni eröffnet werden wird.

Zu Deiner Empfehlung fallen mir spontan 2 Antworten ein:

a) Kleine Galerien haben selbst bei „Petersburger Hängung“ ex definitione ein geringes Platzangebot. Kleinste Galerien haben noch weniger Platz verfügbar ;-)

b) Routinierte Galeristen, sagte man mir, haben immer noch ein Highlight in der Hinterhand, mit dem sie ausgewählte BesucherInnen dadurch beeindrucken, dass sie gerade diesen Persönlichkeiten noch ein ganz spezielles Objekt zeigen können.

Aber vielen Dank für die Anregung, noch ist die Hängung ja nicht abgeschlossen.

Beste Grüße
Gerhard
6.6.2021 22:39 von Gerhard Knolmayer · URL
Werk-Kommentar
Lieber Gerhard,
Danke für den ausführlichen Pre-View in der vermutlich kleinsten Galerie Wiens. Sie ist in der Tat zu klein, um alle Deine Highlights auszustellen. Anders ist nicht erklärbar, warum derzeit Rosi küsst nicht in der GGG sondern nur von ausgewählten Besuchern in den privaten Gemächern bewundert werden kann.
Forderung an den Künstler: Mach bitte dieses Werk Deinen geschätzten Besuchern zugänglich, bevor es angekauft ist und in einer Privatsammlung verschwindet.
6.6.2021 14:32 von Günter Janska
Werk-Kommentar
Ja, das vergessen wir gerne, und die Struktur des Bildes legt fast unbewusst nahe, dass es abwärts geht. Das Bild stimmt mich nachdenklich. Sind wir wirklich bereit, unseren persönlichen CO2 Ausstoß zu reduzieren?
lg Wolfgang
17.5.2021 09:36 von Maria und Wolfgang Liedermann
Werk-Kommentar
Lieber Gerhard, danke für deine liebe und feine Antwort.
Ich freue mich auf weitere, interessante Kunstarbeiten von dir.
Herzlichste Grüße
Andrea
10.5.2021 10:49 von Andrea Kasper
Werk-Kommentar
Herzlichen Dank, liebe Andrea, für Deine Zusatzinformation über Modigliani.

Ich habe ihm gegenüber einen einzigen kleinen Vorteil: Als meine Töchter geboren wurden, war ich noch nicht künstlerisch tätig. Ich musste daher meinen Malstil nicht ändern und, soweit ich es beurteilen kann, habe ich damals auch meinen Schreibstil nicht geändert 😉

Herzliche Grüße
Gerhard
9.5.2021 21:43 von Gerhard Knolmayer · URL
Werk-Kommentar
Das ist sehr außergewöhnlich, das du dich an außergewöhnlichen Künstler orientierst und so wunderbare Kunst mit eigener persönlicher Handschrift entwickelst.
Auch Amadeo Mogdiliani zeigte stets einen persönlichen Stil. Doch nach der Geburt seiner Tochter ging er vielfach Kompromisse ein, um seine Kunst verkäuflicher u präsentieren. Dennoch blieb er ein stilistischer Außenseiter und Einelgänger und leistete einen hervorragenden Beitrag in der Kunst des 20. ahrhunderts.
Deine hier gezeigte Kunst würdigt den Künstler: zeigt es den für ihn typischen "langen Hals".
Feine Kunst und wunderbar präsentiert lieber Gerhard.
Ganz herzliche Grüße nach Wien.
Andrea
9.5.2021 17:46 von Andrea Kasper
Werk-Kommentar
Und weil ich mich gerade in deiner Galerie umgesehen habe:

Du zeigst scharfe Kanten eines Berges, der auch aus einer untypischen Perspektive fasziniert.

Grüße

Bernhard
28.4.2021 21:54 von Bernhard Maler
Werk-Kommentar
Die Albertina und Du

Die Albertina wird am 3. Mai 2021 ihren Corona-Lockdown mit einer Ausstellung von Werken Jakob Gasteigers beenden:

youtube.com/watch?v=zL7TMXjWDZ8

2019 hat die Albertina eine Ausstellung zu Hermann Nitsch gezeigt

albertina.at/ausstellungen/nitsch-raeume-aus-farbe/

Schon 2018 hast Du die Arbeitsweise der beiden Künstler in diesem Bild referenziert; leider ist Deine Arbeit bisher nicht in der Albertina gezeigt worden. ☹

Die Albertina sagt zu Gasteiger: „Seine Bilder erzählen keine Geschichten.“ Im Gegensatz dazu trägt dein im Vorjahr in 2. Auflage erschienener Katalog den Titel „Einige Bilder erzählen Geschichten“.

knolmayer.art//catalog

Das sind doch interessante Querverbindungen!

Weiterhin viel Erfolg wünscht Dir

Bernhard
28.4.2021 21:50 von Bernhard Maler
Werk-Kommentar
Ein sehr aussagekräftiges und gut gemachtes Werk, lieber Gerhard, das Klima-Geschehen und damit auch der starke Gletscherschwund wird uns wohl noch lange Zeit beschäftigen......Ich frage mich auch manchmal, wie die Welt wohl in einigen Jahrzehnten aussehen wird......(und mir ist nicht sonderlich wohl dabei....)
Herzliche Grüße, Renate!
26.4.2021 18:28 von Renate Migas
Werk-Kommentar
Du bist ein unermüdlicher Kämpfer für den Klimaschutz, das gefällt mir, Ich lerne bei jedem Deiner Bilder was dazu. Das eisige Schimmern des Stromes und das warme Braun des Ufers, sehr gut gelungen!.
lg Wolfgang
26.4.2021 12:34 von Maria und Wolfgang Liedermann
Werk-Kommentar
Deine Wege scheinen trotz offensichtlicher Irrwege offenporig, ähnlich einer Membran daher zu kommen.
Das heißt wohl, es gäbe Auswege, Umwege, Abenteuerwege, andere Wege. Wir müssen sie nur gehen oder imstande sein, sie (anzu)erkennen. Diese Fähigkeit besitzen wir, doch halten uns jahrelange Konditionen davon ab, diese auch zu beschreiten.

Danke für Deinen malerischen und wortreichen Aufruf zum Hinsehen und Deine wie gewohnt fein- und tiefsinnige Auseinandersetzung lieber Gerhard. Sehr wertvoll.
Liebe Grüße nach Wien.
Herzlich Ute
22.4.2021 19:48 von Ute Kleist
Werk-Kommentar
Wasser, Himmel und weite Landschaft, Pieter hätte seine Freude mit Deinem Turm. ein gelungenes Werk!
lg Wolfgang
16.4.2021 22:08 von Maria und Wolfgang Liedermann
Werk-Kommentar
Expressiv, abstrakt, gut komponiert! Ich mag dieses Bild!
lg Wolfgang
15.4.2021 21:14 von Maria und Wolfgang Liedermann
Werk-Kommentar
Schriftverwirrungen:
Passend zu Deiner These, dass in Babel nicht nur eine Sprachverwirrung, sondern auch eine Verwirrung bezüglich der Schriften bestanden habe, bringt der ORF heute eine Meldung über die Entwicklung der Schriftkulturen

science.orf.at/stories/3205946

Der Archäologe Felix Höflmayer wird darin wie folgt zitiert: „Archäologische Funde legen nahe, dass semitische Arbeiter, die an ägyptischen Bergbauexpeditionen beteiligt waren, … die ägyptischen Hieroglyphen zu einer Buchstabenschrift vereinfacht haben.“ Schriftliche Aufzeichnungen seien besonders wichtig gewesen. „Vermutlich wurden sie vor allem für administrative Zwecke genutzt, zumindest für die Hieroglyphenschrift sei das gesichert. Tonscherben von kaputten Gefäßen waren genug vorhanden, und man nutzte sie, um schnell etwas zu notieren. ‚In gewisser Weise waren sie die Notizzettel von damals.‘“

Dein Bild hat diese Nachricht vorweggenommen! Jetzt können wir auf weitere Forschungsergebnisse bezüglich des Seitenturms gespannt sein!

Viele Grüße
Bernhard
15.4.2021 10:14 von Bernhard Maler
Werk-Kommentar
Das grosse Blau - ein grosser Wurf.
15.4.2021 08:09 von Susan Hauser
Werk-Kommentar
Das Unterfutter des Himmels. Das schwarze Quadrat ist der Keim aller Möglichkeiten ins Unendliche- Et sic in infinitum-
Kasimir Malewitsch sagte auch:
Der Aufstieg zu den gegenstandslosen Hüllen der Kunst ist mühselig und voller Qualen. Auch mich erfüllte eine Art Scheu bis hin zur Angst, mich von der Bilder,- Willens,- und Vorstellungswelt zu trennen, in der ich lebte und die ich für die Wirklichkeit liebte.
So sah er sicher den Ätna lieber Gerhard. Feine, künstlerische Umsetzung des schwarzen Quadrat.
Ganz herzliche Grüße
Andrea
12.4.2021 11:27 von Andrea Kasper
Werk-Kommentar
Ein eindrucksvolles Werk, lieber Gerhard, die gelungene Komposition und die sanften Blautöne wirken auf den ersten Blick so wolkig federleicht, jedoch ist die Thematik dahinter alles andere als positiv.... Wir Menschen (und Konsumenten...) tragen eine große Verantwortung für unsere Umwelt, leider haben viele damit "nichts am Hut".... Wahrscheinlich ändert sich unser Verhalten erst, wenn wir ganz persönlich vom Klimawandel betroffen sind.... Ein gutes Bild zum Nachdenken....uns bleibt nur die Hoffnung!
Liebe Grüße dir,
Renate
11.4.2021 11:02 von Renate Migas
Werk-Kommentar
Du hast ja zwei auch maltechnisch sehr interessante Arbeiten in unterschiedlichen Sprachen mit „Hoffnungsschimmer“ betitelt.

Nun bleibt die Hoffnung auf Hoffnungsschimmer auch für die deutschsprachige Community!

LG
Maria
9.4.2021 11:40 von Maria Santner
Werk-Kommentar
Nachdem Du, Lorenz, freundlicherweise eine Assoziation zu Gustav Klimt hergestellt hast (mit dem ich in aller Bescheidenheit nur die Initialen teile), darf ich zum Titel des Bildes noch hinzufügen:

Zu Zeiten Klimts hätte Rosi schärfer geküßt (nämlich mit „ß“); nach der Rechtschreibreform küsst sie abgerundeter, aber doppelt so lange (mit „ss“).

Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.
4.4.2021 11:10 von Gerhard Knolmayer · URL
Werk-Kommentar
Überraschend, dieses Bildnis mit dem verheißungsvollen Titel ROSI KÜSST. Es führt in einen Spannungsbogen vom Jugendstil a la Gustav Klimt bis zur Gegenwart von Ute Kleist. Eine wunderschöne Interpratation zu einem interessanten Werk und seiner Entstehungsgeschichte. Es hat in Farbsprache und Ausdruck durchaus österlichen Touch! Passend zum heutigen Ostersonntag.
4.4.2021 09:44 von Lorenz Mogel
Werk-Kommentar
Lieber Gerhard,
Ich sehe jenseits der Abstraktion Rosi fröhlich frei und frech agierend (küssend).
Der Titel und Deine Umsetzung, inkl. Überraschungseffekt sind herrlich. Ich sehe harmonische Rosatöne, die sich gelockt um ihr Gesicht ranken. Ist es nicht wundervoll, wie vielfältig Kunst interpretierbar ist?

Vielen Dank für Deine künstlerische Wertschätzung - was für ein Geschenk, dass mich sehr berührt.
Ja dieses Projekt RO:SI hat die Fähigkeit entwickelt, in meinem Herzen unendlich zu sein / zu werden. Es werden bestimmt noch weitere Arbeiten in chinacridonhellrosa Nr. 385 folgen.
Kunst ist einfach wundervoll, verbindet und überwindet alle Grenzen.
Herzlich Ute
2.4.2021 09:22 von Ute Kleist
Werk-Kommentar
Würde die Hoffnung wirklich zuletzt sterben, dann gäbe es niemanden mehr, dem dies auffallen würde-!
- Gregor Brand-
Dein Hoffnungsschimmer hat feine und zuversichtliche Farben, und macht es mir leicht diesem Schimmer der Hoffnung zu vertrauen. Es wird schon werden...! Und Planet B, wer weiß? Somit auch ein Hoffnungsschimmer, wenn auch sehr, sehr brüchig...
Ganz herzliche Grüße
Andrea
1.4.2021 11:59 von Andrea Kasper
Werk-Kommentar
Nach der eher kühlen Farbigkeit Deiner letzten Bilder hast Du hier aber kräftig in den (virtuellen) Farbtopf gegriffen!

Den zu dem Bild verfassten Langtext auf
bit.ly/scien4
finde ich spannend.

Viele Grüße
Bernhard
25.3.2021 16:54 von Bernhard Maler
Werk-Kommentar
Und wieder greifst Du ein heißes Thema der Gesellschaft auf. Ich habe das auch schon erlebt uns stimme Dir in der Sache zu. Und das Bild gefällt mir auch :-)
lg Wolfgang
21.3.2021 11:55 von Maria und Wolfgang Liedermann
Werk-Kommentar
Die Kraft der Natur, die in kurzer Zeit in dieser wunderschönen Landschaft zum Entstehen und Vergehen dieses Sees führt, hast Du in diesem Bild sehr eindrucksvoll eingefangen.

Liebe Grüße
Maria
17.3.2021 09:13 von Maria Santner
Werk-Kommentar
Ein Schneepullover mit Eiskruste verhüllt das Gipfelkreuz. Es sind kühle Farben die hier eine winterliche Anmut verbreiten. Aber: Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott. In jeder Jahreszeit, nicht nur der Fastenzeit oder der Karwoche.
Schöne Kunst
Liebe Grüße
Andrea
17.3.2021 08:48 von Andrea Kasper
Werk-Kommentar
Eine starke Form - kraftvoll und majestätisch zugleich - zudem eine gelungene Farbauswahl im Kontrast von Licht und Schatten.
Die grobe Betonung von Braun
und Blau und das " kleine Grün"
mittendrin zeigen deutliche expressionistische Gestaltungselemente
16.3.2021 17:21 von Rosemarie Salz
Werk-Kommentar
Ameisen sind wir im Angesicht der mächtigen Berge. Für mich ist nicht klar, ob Entrüstung über die Waghalsigkeit oder Faszination des Abenteuers der Anstoß für das Bild war. Gerade das macht das Bild so interessant.
1.3.2021 14:42 von Maria und Wolfgang Liedermann
Werk-Kommentar
Die Steinmänner werden meist als Steinmännchen oder (insbesondere im alpinen Sprachgebrauch) als Steinmanderln bezeichnet.

Eine korrekte Genderisierung („Steinfrauerln“) hast Du mit den „Steinfrauen“ nicht gewagt?

Aber der Aufruf für buntere Wegmarkierungen wird von den Alpinvereinen hoffentlich gehört werden!

Viele Wandergrüße
Bernhard
24.2.2021 12:39 von Bernhard Maler