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Werk-Kommentar
... den traum einer zivilisation aus dem boden gestampft für uns, ihre kinder, haben unsere väter und mütter. wir alle habens entdeckt: das innere nach aussen gekehrt in farben und formen gepackt, innen und aussen nur aspekte der gleichen realität ... und du stehst mitten drin mit deinen wundersamen, wundervollen zeichnungen ...
19.7.2015 15:03 von eugen lötscher
Werk-Kommentar
Wunderbar herausgearbeitet, eine super Serie.
Liebe Grüße
Renate Migas
19.7.2015 09:12 von Renate Migas
Werk-Kommentar
Ein mystisch schönes Bild....
16.7.2015 10:55 von Ursi Goetz
Werk-Kommentar
deine werke haben diese faszination zwischen traum und wirklichkeit, scharf und unscharf und wenn der blick übers werk streift werden gesichter und figuren lebendig die wie aus dem inneren des papieres herausbrechen, faszinierend!
12.7.2015 07:14 von eugen lötscher
Werk-Kommentar
... kritze kratzel hin und her es kommt so aufs papierle her, ich bin der ich bin und spinn weiter bis zum gewinn ... smile
6.7.2015 07:40 von eugen lötscher
Werk-Kommentar
ja, so ist das.....

was anfänglich als ein elefantenbaby erscheint ist auf dem zweiten blick ein vogel strauß und auf den dritten......?
l.g. ingeborg
4.7.2015 19:09 von Ingeborg Schnöke
Werk-Kommentar
jeder anfang scheint einfach, nur muss man sehr aufpassen, dass sich die dinge nicht verselbständigen und verkomplizieren.....
ist aber kaum aufzuhalten.....
deine mischtechnik hat spannende formen erzeugt,
gefällt mir sehr

l.g. ingeborg
4.7.2015 19:03 von Ingeborg Schnöke
Werk-Kommentar
Stark und emotionsgeladen, eine berührende Arbeit.
Liebe Grüße
Renate
25.6.2015 10:17 von Renate Migas
Werk-Kommentar
... beeindruckend, was da abgeht ... super
10.6.2015 22:50 von eugen lötscher
Werk-Kommentar
Ja, du erzählst auch für mich zur Zeit Geschichten von menschlichen Begegnungen. In diesem Fall hat wohl die Dame noch ein Hühnchen mit dem Herren rechts zu rupfen...:)))
Sonniger Gruß von Renate aus W.
7.6.2015 13:55 von Renate Horn
Werk-Kommentar
Es sind die intensiven und interessanten Geschichten, die entstehen beim Anblick deiner wirklich guten Arbeiten, lieber Werner.
Hier erzählt dein Bild (für mich) von der persönlichen Verantwortung, die wir alle für uns selbst und auch für unsere Mitmenschen tragen.
Liebe Grüße
Renate
7.6.2015 13:04 von Renate Migas
Werk-Kommentar
Berührend
25.5.2015 14:36 von Magdalena Oppelt
Werk-Kommentar
Sorry, 1x Grüssen, reicht auch :))
24.5.2015 00:48 von Isabel Zampino
Werk-Kommentar
Der Platz zwischen Mutter und Schwester oder Grossmutter und Tante oder... Die Grösse eines Kindes aber den Ausdruck eines reiferen Menschen. Es wird ihm ziemlich eng um den Hals, da von jeder Seite gerissen wird. Zu was wird er gezwungen und warum will er nicht wachsen? Gute Arbeit! Liebe Grüsse
Isabel
Herzliche Grüsse
Isabel
24.5.2015 00:36 von Isabel Zampino
Werk-Kommentar
Lieber Werner.
Drei Generationen. Jede meint es vermeintlich gut, aber das Kind? Schaut nach vorn, hat sich schon längst ein eigenes Bild gemacht, kennt das Gezerre um seine Person, schöpft aus eigenen Erfahrungen und weiß, dass es an der Zeit ist, Veränderungen zuzulassen, sich abzunabeln.
Danke fürs Aufzeichnen und fürs Einbeziehen.
Malerische Grüße Ute
23.5.2015 21:12 von Ute Kleist
Werk-Kommentar
Hammer!
23.5.2015 19:58 von Ruth Batke
Werk-Kommentar
Sehr berührend und feinsinnig, lieber Werner, ein sehr emotionales Bild, wo man ganz genau hinschaut!. Auch für mich geht es um ein Zerren der Eltern am Kind, fast schon ein Machtkampf ( Sorgerecht ?), das Kind ist der Puffer. Erinnerte mich auch sofort an den kaukasischen Kreis...
LG Renate aus W.
23.5.2015 13:41 von Renate Horn
Werk-Kommentar
Nach meinem Gefühl handelt es sich (genau wie Eugen es beschreibt) in deinem Werk um ein Thema, das vom "Dazwischenstehen und Loslassen" erzählt.... ( Wobei die linke Figur sehr viel Habgier ausdrückt )
Wieder eine sehr intensive Arbeit, die zum Nachdenken anregt!
Liebe Grüße aus Xanten
Renate
23.5.2015 13:17 von Renate Migas
Werk-Kommentar
... da kümmern sich frauen um ein kind, das in ihrer mitte schwebt, als hätte es keinen festen stand, wird dem kinde durch die vielen bemühungen der boden unter den füssen weggerissen, da scheint es auch nicht ums kind zu gehen, da wird was ausgehandelt zwischen den frauen, die blick in blick nicht loslassen wollen ... spannende arbeit, interessante technik, sicheres tun, gruss eugen
23.5.2015 11:21 von eugen lötscher
Werk-Kommentar
Ein ganz starkes Werk!! Aber auch "Die Macht der Macht" und Deine letzte Arbeit gefallen mir s e h r !!
LG Gabriele
22.5.2015 20:13 von Gabriele Schmalfeldt
Werk-Kommentar
... mächtig lässt sie alle macht, prächtig macht sie stille zur pracht, sie ist dort wo sich alles vereint und nichts mehr verneint, nur demut kann sie locken ...
22.5.2015 10:01 von eugen lötscher
Werk-Kommentar
Super gelungen, auch dein anderes Neues finde ich klasse!
LG von Renate
( Danke...! )
11.5.2015 14:57 von Renate Horn
Werk-Kommentar
Wundervoll,Werner Super.
ich habe mich sehr gefreut über deine Kommentare ,Danke.
Liebe Grüße Sonia
10.5.2015 22:51 von Sonia Radtke
Werk-Kommentar
Nur noch Ruinen künden von einstiger Schönheit - und doch.
Das Sonnenlicht scheint alles mit Licht zu erfüllen und zu neuem Leben zu erwecken. Wundervoll, Werner.
Liebe Grüße Ute
10.5.2015 18:33 von Ute Kleist
Werk-Kommentar
Vielschichtig, Tiefe -toll! LG Regina
10.5.2015 18:18 von Regina R.
Werk-Kommentar
Wieder eine super Arbeit, lieber Werner, wirkt auf mich ein bisschen wie eine genmanipulierte Kreatur...
Liebe Grüße aus Xanten
Renate
8.5.2015 20:41 von Renate Migas
Werk-Kommentar
Lieber Werner,
dieses Werk hat eine große Aussage.
Dieser Mensch denkt nach.
Was hast Du im Laufe deines Lebens erlebt und was steht dir noch bevor?
Danke für dieses Bild.
Macht mich nachdenklich
iieben Gruß Agnes
8.5.2015 09:48 von Agnes Vonhoegen
Werk-Kommentar
berührend!
LG
Ruth
6.5.2015 21:25 von Ruth Batke
Werk-Kommentar
Echt stark, Bild und Text - eine Einheit....
LG Renate
6.5.2015 09:31 von Renate Migas
Werk-Kommentar
HAMMER!!!
6.5.2015 07:44 von Silke Brandenstein